05. September 2013 – Jahresausflug an die Playa de Palma

scheiss_draufScheiss drauf, Malle ist nur einmal im Jahr!!

Wie jedes Jahr im September können wir dem Ruf der Insel nicht widerstehen. Alle? Nein, dieses Jahr machten sich leider nur sechs Zossen auf den Weg! Nobse konnte es mal wieder nicht lassen, die Insel acht Tage unsicher zu machen. Am Donnerstag ging es morgens um 5:50 Uhr von Stuttgart in Richtung Bad Ballermann. Unterstützt wurden wir auf dem Weg von unserem Kollegen Micha und unserem Bullen Horst, der allerdings erst freitags mit Gunther und Andi, das Licht des Bierkönigs erblickte.

Auf der Insel angekommen sprangen wir in das Taxi um an der Tankstelle noch die nötige Power für unsere Musikbox zu kaufen. Einchecken, Badeklamotten an, Equipment gepackt und ab zum ersten Bier in unsere Stammkneipe.
Frage: Ist es gut oder schlecht, wenn die Kellner einen mit Namen begrüßen? Sehen wir es positiv, wir sind halt supernett und sehen gut aus!
Um 10 Uhr ging’s los an den Strand, schauen wer schon alles auf uns wartet. Schade war, dass Andre und Ralf uns nach kurzem Smalltalk wieder in die Heimat verlassen mussten.
Tisch in Position bringen, Fahne hissen, Sonnensegel aufhängen und Musik aufdrehen.
Auch hier ein kleiner Zossetip: Leise ist in Cala Millor!
Tom beglückte uns mit einer mobilen Bacarditankstelle und passenden Gläsern. Oft können Kleinigkeiten eine große Wirkung auf das Gesamterscheinungsbild haben.
Um 18 Uhr ging’s wieder zurück in die Kneipe mit unseren Freunden. Ein paar Drinks, ein paar Schachteln Zigaretten und ein paar Lieder grölen, schnell Heim duschen und wieder zurück! Man könnte ja was verpassen. Abendessen?! Haben wir nicht gebucht!
Der Abend endete um 2 Uhr mit einer wohlverdienten Nachtruhe.

Der Freitag stand unter dem Motto „Deutschlandsieg“. Das Spiel gegen Österreich endete standesgemäß 3:0 für Jogis-Jungs. An diesem Abend stießen auch Andi, Gunther und Horst zur Malle-Zosse-Crew. Wenn zu „You’ll never walk alone“ uns zu „Angels“ die Töne im Außenbereich des Bierkönigs erlöschen ist der beste Platz innen? Genau der vorm DJ Pult.

Was war am Samstag? Gibt’s jemand, der sich erinnert? Das ist ja fast wie im Song von SDP feat. Sido: Die Nacht von Freitag auf Montag!
Ich möchte mal kurz meine Anstrengungen zusammenfassen, wie ich versucht habe an Infos zu kommen, um über den Samstag einen kleinen Tagesbericht zu schreiben!
Infos von Nobse: „Torte ich habe dich nach Hause gebracht und bin dann zu Oli zurück in den Bierkönig.“ Auf meine Frage, warum er mich nach Hause gebracht hat, kam als Antwort: „Nach einigen Jägermeister war bei dir aus.“ Ich fragte weiter: „Ja Nobse, waren wir nicht beim Spanier essen?“ Antwort vom Präsident: „Nein! Nicht am Samstag!“
Oli gab mir folgende Infos:“Nobse, Torte und ich waren nach dem Bierkönig noch beim Spanier und sind zusammen nach Hause gegangen!“ „Ja aber, Nobse hat gesagt, er hat mich heimgebracht.“ Oli:“Der hat den Andi nach Hause gebracht!“
Die Infos von Manu im original Wortlaut:“Achso, Samstag Malle: Ich weiß auch nur noch, dass der Andi total voll war, und der Micha hat seinen 14-Stunden-Schlaf gehalten. Aber sonst – Fehlanzeige.“
Nach dieser Mail brauch in Andi und Micha erst gar nicht fragen!
Jetzt warte ich noch auf die Antwort von Gunther. Weiß der auch nichts, ist halt Schicht im Schacht!
Vodka_CaramelÜber den Sonntag zu schreiben bringt eigentlich nichts – das musste man erleben! Angefangen hat alles ganz harmlos mit einem ausgiebigen Frühstück im Deutschen Eck. Auch der Tag verlief friedlich, einige schliefen am Strand, andere haben sich ins Bett gelegt. Und als wir Gunther, Andi und Horst verabschiedeten konnte auch noch keiner wissen was der Abend so bringt. Um 18 Uhr gingen wir in den Bierkönig und dachten schon, dass das heute nichts mehr wird. Als wir aber unsere Freunde aus Braunschweig trafen wendete sich das Blatt. Wir haben einen rekordverdächtigen Umsatz an einem Tisch gemacht. Der Grund nannte sich Vodka Caramel und wurde uns tablettweise geliefert. Wie immer endete die Nacht vor DJ Düse.

Montags ging es wieder in Richtung Deutschland, vorher hatten aber noch zwei von uns kurz im Bamboleo einen alkoholfreien Trink. Alles andere ist kurz erzählt. Unsere Maschine startete um 15 Uhr und um 17 Uhr mit der Landung in Stuttgart war der Krieg beendet! Noch kurz nach Hause fahren – ein herzlichen Dank an Manu! Jetzt heißt es 360 Tage warten und dann geht’s 2ß014 für acht Tage auf die Insel – es ist ja ein besonderes Jahr!Bad Ballermann

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