01. Mai 2012 – In drei Tagen legten die AOK-Radler 420 Kilometer zurück

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420 Kilometer in 21 Stunden reiner Fahrzeit legte ein zu sportlichen Höchstleistungen motiviertes AOKTeam auf dem Rad zurück. Drei Tage brauchten die fünf Radler Roland Bauer, Oliver Groeschl, Thorsten Becker und Steffen Heinz, dann hatten sie es geschafft – der berühmte Kölner Dom stand vor ihnen. Angesichts der Länge der Strecke blieb ihnen dabei auf ihren Zwischenstopps nur wenig Zeit zum Verschnaufen. Und auch die historischen Anlaufpunkte wurden im Schnelldurchlauf besichtigt. Doch als das Ziel erreicht war, waren sich alle einig: „Wir sind hochzufrieden, wir sind richtig stolz und wir sind ganz schön k.o.“. Start der drei Etappen-Tour nach Köln war an der Fähre Leimersheim. Als erstes Etappenziel wurde Worms ausgegeben. Die Etappe führte den Rheinradweg entlang durch Germersheim bis Speyer, von dort weiter am Rhein entlang Richtung Ludwigshafen und dann über Oggersheim und Frankenthal. Schon früh um 7.30 Uhr ging es am zweiten Tag weiter. Diesmal war Koblenz das Etappenziel. Zunächst radelten die fünf AOK-Mitarbeiter rechtsrheinisch Richtung Gernsheim. In Nierstein wurde das Rheinufer erneut mit der Fähre gewechselt. Von dort ging es noch ein paar Kilometer nach Mainz und nach einem Zwischenstopp Richtung Bingen. Neben einem Pflichtbesuch in Rüdesheim, zu dem man noch einmal die Rheinseite wechseln musste, führte der Weg vorbei an Lorch und Bacharach. Erst bei Anbruch der Dunkelheit wurde die Loreley erreicht, so dass das ausgegebene Etappenziel Koblenz gestrichen werden musste. Am Sonntag starteten die Radler erneut sehr früh, da das am Vortag verpasste Teilstück nach Koblenz aufgeholt werden musste.

Es ging Richtung Boppard nach Koblenz. Nach dem obligatorischen Foto am Deutschen Eck blieben die Radler linksrheinisch, fuhren durch Andernach und Bad Breisig bis nach Remagen. Über Bad Honnef und Königswinter auf der anderen Rheinseite erreichten sie Bonn, wo die Promenade am alten Regierungsviertel vorbeiführt. Der erste Wegweiser nach Köln setzte noch einmal die letzten Kräfte im Team frei. Am Nachmittag war es dann geschafft – die ganz persönliche „Champs Elysees“ des AOK-Teams, die Kölner Rheinpromenade – wurde erreicht. Nach kurzer Ehrenfahrt entlang der Promenade stand der Dom vor den Radlern und es hieß: „Ihr könnt absteigen, es ist geschafft“.

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